Ist das Sparbuch wirklich sicher oder verlierst du damit Jahr für Jahr Kaufkraft?
Früher brachte das Sparbuch noch Zinsen – und am Weltspartag gab's sogar ein Geschenk obendrauf. Heute verlieren Sparer durch Inflation real an Kaufkraft. Während Geld auf Konten durch die jährliche Geldentwertung immer weniger wert wird, konnten breit gestreute Aktienfonds über die letzten Jahrzehnte reale Renditen erzielen und Vermögen aufbauen. Sunrise möchte dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen von dieser unternehmerischen Wertschöpfung profitieren.
Was hat sich seit der Hochzeit des Weltspartags verändert?
Es gab mal eine Zeit, da hat man am Sparbuch für sein Geld noch Geld bekommen. Und zu allem Überfluss gab es von den Banken am Weltspartag dann auch noch ein Geschenk obendrauf. Für Kinder gab es Ponyreiten, für die Eltern eine gute Flasche Wein. Doch die Zeiten haben sich geändert.
Wer Glück hat, bekommt heute für sein Erspartes keine Negativzinsen in Rechnung gestellt. Aber auch bei Null- oder leicht positiven Zinsen verlieren Anleger Geld – und zwar in Höhe der jährlichen Geldentwertung. So gehen vielen Milliarden Euro Jahr für Jahr auf Sparbüchern, Festgeld- oder Girokonten verloren. Wie Geld im System grundsätzlich entsteht und warum es durch Inflation an Wert verliert, erklärt unser Artikel woher unser Geld eigentlich kommt.
Warum zwingt das aktuelle Zinsumfeld Sparer zum Umdenken?
Die Folgen sind bedenklich. Obwohl die Menschen hierzulande fleißig arbeiten, gelingt es nur wenigen, Vermögen aufzubauen. Kein Wunder, wenn das Ersparte sukzessive an Wert verliert. Denn mit einer durchschnittlichen Inflation von – sagen wir mal – 3 Prozent: Wer sein Geld jahre- oder gar jahrzehntelang auf dem Konto bunkert, verliert viel. Bei einer durchschnittlichen Inflation von 3 Prozent frisst die Geldentwertung nach 20 Jahren fast die Hälfte des Geldwertes auf.
In Zahlen: Aus 100 Euro Kaufkraft werden 55 Euro. Das bedeutet: Du hast zwar nominell noch 100 Euro auf dem Konto – kaufen kannst du damit aber nur noch so viel wie früher mit 55 Euro. Wie viel du regelmäßig zurücklegen solltest, damit dein Geld nicht nur erhalten bleibt, sondern wächst, zeigt unser Artikel zur richtigen Sparquote.
Was leistet ein Aktienfonds nach 20 Jahren im Vergleich zum Sparbuch?
Ein Umstand, der vielen Sparbuch-Gläubigern nicht bewusst ist: Im selben Zeitraum hätte man mit einem breit gestreuten Aktienfonds sein Geld mehr als verdoppeln können. Nimmt man eine Rendite von 7 Prozent, dann bleibt nach Abzug von 2 Prozent Inflation eine reale Rendite von 5 Prozent.
Aus 100 Euro Kaufkraft wären somit nach 20 Jahren 265,30 Euro geworden. Das ist rund viermal mehr als am Sparbuch. Wie ein solcher Aktienfonds genau aufgebaut ist und wie er funktioniert, erklärt unser Artikel was ein Aktienfonds ist und wie er funktioniert.
Warum werden Reiche durch das bestehende System immer reicher?
Je länger man tatenlos zusieht, desto stärker geht diese Schere auseinander. Sie ist mit ein Grund, warum die Reichen immer reicher werden – eben weil viele vermögende Menschen nicht nur aufs Sparbuch, sondern vor allem auch auf Unternehmensanteile setzen. Wer hingegen wartet und hofft, dass das Sparbuch irgendwann wieder Zinsen bringt, verspielt wertvolle Zeit. Und genau das ist der teuerste Fehler überhaupt – mehr dazu in unserem Artikel zu den häufigsten Fehlern beim Investieren.
Was will Sunrise mit den Standortfonds konkret verändern?
Sunrise wurde entwickelt, um es möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, von unternehmerischer Wertschöpfung zu profitieren. Schon klar, die Leserinnen und Leser dieses Beitrags wissen das. Aber ganz, ganz viele Menschen da draußen wissen das noch nicht.
Wie die Sunrise Standortfonds aufgebaut sind, was sie von klassischen Weltfonds unterscheidet und warum der Heimatfokus dabei ein Vorteil ist, erklärt unser Artikel die Sunrise Standortfonds im Detail. Wenn du ihnen ein Weltspartag-Geschenk machen möchtest, von dem sie wirklich etwas haben, dann hilf uns bei der Aufklärung und teile diesen Beitrag. Auf dass wir in Zukunft kein Land der Geldwert-Verlierer, sondern Gewinner sind.
Fazit: Ist das Sparbuch wirklich noch zeitgemäß oder ist es Zeit für einen anderen Ansatz?
Das Sparbuch ist ein Auslaufmodell für den Vermögensaufbau. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, kommt am Aktienmarkt nicht vorbei. Und wer dabei einen kühlen Kopf bewahren möchte, sollte früh anfangen,denn der beste Zeitpunkt zum Investieren ist heute, nicht morgen.




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